Entwicklungsministerin Schulze neue Schirmherrin der Gemeinschaftsinitiative „1.000 Schulen für unsere Welt“
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze ist seit dem 1. August 2023 Schirmherrin der Gemeinschaftsinitiative der kommunalen Spitzenverbände „1.000 Schulen für unsere Welt“. Eine gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der Kommunalen Spitzenverbände auf Bundesebene ist als Anlage diesem Beitrag beigefügt.
„1.000 Schulen für unsere Welt“ ging 2018 an den Start und lebt vom Engagement der Städte, Gemeinden und Landkreise, die zu Spenden für Schulbauprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern aufrufen. Gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern und der lokalen Wirtschaft tragen sie so zur globalen Gerechtigkeit bei.
Unter dem Dach der Gemeinschaftsinitiative wurden bisher 217 Schulbauprojekte in 29 Ländern angestoßen. Davon sind 154 Projekte voll finanziert und 123 Schulen wurden bereits eröffnet. Insgesamt konnten rund 8,5 Mio. Euro an privaten Spendengeldern für den Schulbau mobilisiert werden. Weitere Informationen können dem im Anlagenteil dieser KNSA-Ausgabe beigefügten Flyer sowie dem Dokument „Träger der Initiative“ entnommen werden.
Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass die kommende Bundeskonferenz der Kommunalen Entwicklungspolitik (Buko) vom 18. bis 20. Juni 2024 in Ingelheim am Rhein stattfindet. Nach Hannover, Lübeck und Bonn wird die Buko erstmals in einer kleineren Kommune durchgeführt. Kleine Städte und Gemeinden leisten einen entscheidenden Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030. Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) würdigt mit der Buko in Ingelheim dieses Engagement besonders.