Mitmachaktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2026 findet erneut die Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ statt. Vom 16. bis 25.11.2026 sind Kommunen, Institutionen, Organisationen und weitere Partnerinnen und Partner dazu eingeladen, sich öffentlich gegen Gewalt an Frauen zu positionieren und auf das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter 116 016 aufmerksam zu machen.
Das Hilfetelefon bietet Betroffenen 365 Tage im Jahr rund um die Uhr kostenlose und anonyme Beratung – telefonisch sowie über eine Online-Beratung. Bei Bedarf können Dolmetscherinnen und Dolmetscher in 18 Fremdsprachen zugeschaltet werden. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte können sich mit Fragen und für Informationen an das Hilfetelefon wenden.
Kommunen können sich vielfältig beteiligen, wobei für die Mitmachaktion verschiedene Materialien und Formate zur Verfügung stehen. Kommunen können beispielsweise:
- ein Selfie oder Gruppenfoto mit dem Aktionsschild veröffentlichen oder das bereitgestellte Sharepic für eigene Beiträge nutzen,
- die Aktion über die eigenen Social-Media-Kanäle begleiten und dabei den Hashtag #SchweigenBrechen verwenden,
- Aktionsplakate und Postkarten im öffentlichen Raum oder in kommunalen Einrichtungen einsetzen,
- Druckvorlagen für Plakate, Banner oder Hissfahnen nutzen und dabei das eigene kommunale Logo integrieren,
- kostenfreie Informationsmaterialien des Hilfetelefons auslegen oder bei eigenen Veranstaltungen verteilen,
- den Kampagnenspot „Nicht allein bei Gewalt“ für Veranstaltungen, Infoscreens oder die kommunale Internetseite einsetzen.
Die aktuellen Informationen und Materialien – darunter das Aktionsschild und das Sharepic – stehen unter dem Weblink https://www.hilfetelefon.de/kampagnen-aktionen/aktionen/schweigen-brechen/ zum Abruf bereit.
Kommunen sind eingeladen, den Aktionszeitraum bereits jetzt in ihre Planungen aufzunehmen und die Mitmachaktion für die eigene Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen. Eine breite Beteiligung kann dazu beitragen, das Hilfsangebot bekannter zu machen und die Öffentlichkeit für geschlechtsspezifische Gewalt zu sensibilisieren.
Folgender Kontakt steht für Rückfragen zur Verfügung:
Partnerbüro des Hilfetelefons
E-Mail: partnerbuero@hilfetelefon.de
Telefon: 030 30 88 11-42.